Gemüse in der Schwangerschaft

Es ist bunt, knackig und hat seinen Platz als Basis unserer Ernährungspyramide mehr als verdient: Gemüse hat mehr zu bieten, als nur Beilage zu sein. In deiner Schwangerschaft sollen Lebensmittel zwei Eigenschaften jedenfalls mitbringen: Dein Kind und dich in eurer gesunden Entwicklung fördern sowie dir Genuss und Entspannung in dieser herausfordernden Zeit ermöglichen.

Wie sehr kannst du einem reschen Salat oder dem gedünsteten Gemüse vertrauen? Ist jedes Gemüse für dich in der Schwangerschaft gesund?

Du hast als werdende Mutter viele offene Fragen, die dich begleiten. Ein gründlicher Blick auf die Gemüsesorten, die deine Schwangerschaft unterstützen, ist daher mehr als verständlich.

Ist Gemüse in der Schwangerschaft eine Bereicherung?

Ja, Gemüse ist auch in der Schwangerschaft die Basis einer gesunden Ernährung. Seine Vitamine, Mineralstoffe und auch Pflanzenwirkstoffe stärken dein Immunsystem, fördern deinen Stoffwechsel und können gesundheitlichen Risiken vorbeugen.

Allen voran bereichern sie deinen Alltag mit ihren vielfältigen Aromen.

Mit einer ausgewogenen Ernährung in der Schwangerschaft, bei der Gemüse eine Hauptrolle spielt, kannst du vor allem:

  • die Entwicklung deines Babys fördern und Mangelerkrankungen vorbeugen
  • den Blutzucker und die Blutfette in deinem Stoffwechsel in Schach halten und damit beispielsweise Schwangerschaftsdiabetes verhindern
  • deine Stimmung heben: Gemüse kann deine Nerven stärken und ausgesprochen lecker sein

Während einige Gemüsesorten auf jeden Fall auf deinen Speiseplan gehören, musst du bei anderen allerdings vorsichtig sein. Eine Reihe von Pflanzenstoffen, die grundsätzlich positiv wirken, können für dich in der Schwangerschaft Risiken bergen (siehe unten).

Gemüse ist auch nicht in jeder Form gleich gesund. Gemüse nach einem langen Transport oder in Dosen beinhaltet oft nur mehr wenige Vitalstoffe, wohingegen Tiefkühlgemüse oft positiv überraschen kann.

Super-Gemüse in der Schwangerschaft: Auf diese 10 Gemüse Sorten kannst du bauen

Gemüse ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen – das ist mittlerweile gut belegt und auch allgemein bekannt. Die pflanzlichen Vitalstoff-Lieferanten haben für dich in der Schwangerschaft einige Vorteile gegenüber tierischen Lebensmitteln.

Das, was Gemüse für dich als werdende Mutter zum Superfood macht, ist vor allem:

  • Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzenwirkstoffe wie Beta-Carotin
  • Ballaststoffe stärken dein Immunsystem und fördern die Verdauung
  • „Grünes Eiweiß“: pflanzliche Proteine liefern Energiequelle ohne dein Herz-Kreislauf-System zu belasten.

In deiner Schwangerschaft sind Süßkartoffel oder Karotten beispielsweise die ungefährlichen Vitamin-A-Quellen. Sie enthalten Beta-Carotin, das dein Körper in das lebenswichtige Vitamin umwandelt, wenn er es braucht.

Nahrungsergänzungsmittel und tierische Quellen, wie beispielsweise Leber, bergen dagegen ein Risiko: Sie enthalten reines Vitamin A, das bei einer Überdosierung Fehlentwicklungen und Organschäden verursachen kann.

Auch Ballaststoffe werden oft unterschätzt. Sie sorgen für eine gut entwickelte Darmflora. Die wiederum eine gute Verdauung und unser Immunsystem stärkt: Viele Infektionen werden im Magen-Darm-Trakt eliminiert, bevor sie gefährlich werden können.

Als werdende Mutter profitierst du von Gemüse. Einige Gemüsesorten bündeln diese Vorteile auf besondere Weise. Auf sie solltest du in der Schwangerschaft auf alle Fälle setzen.

1. Karotten: Die unbegrenzte Vitamin-A-Quelle in deiner Schwangerschaft

Die Karotte ist knackig, bunt und du kannst sie roh als auch gegart genießen. Das, was sie besonders auszeichnet, steckt auch schon in ihrem Namen: das Beta-Carotin. Damit kannst du dich optimal mit Vitamin-A versorgen, ohne eine Überdosis befürchten zu müssen.

Möhren bieten dir auch die Vitamine B1 und B6. Sie tragen zu einem gesunden Nervensystem während deiner Schwangerschaft bei. Zudem hat das Wurzelgemüse nur sehr wenige Kalorien und eignet sich daher hervorragend als Snack für zwischendurch.

2. Brokkoli statt Nahrungsergänzungsmittel

Das, was viele teuer aus der Apotheke besorgen, liefert dir Brokkoli in der Schwangerschaft günstig und natürlich: fast alle Vitamine und Mineralstoffe, die du in der Schwangerschaft benötigst.

Du solltest ihn daher auch nur kurz dünsten oder garen – damit bleibt der Großteil der Vitalstoffe erhalten.

Brokkoli enthält besonders viel Vitamin C und Folsäure. Diese Eigenschaft teilt er mit seinen Verwandten aus der Familie der Kohl-Gemüse-Arten. Von der Verwandtschaft hat er allerdings auch einen unangenehmen Charakterzug: Er kann bisweilen Blähungen verursachen.

3. Rote Bete schützt deine Zellen

Die Rote Bete gehört leider zu den oft verkannten Gemüsearten. Sie liefert nicht nur besonders viel Folsäure, Phosphat und Eisen sondern auch den Pflanzenfarbstoff Betain, der zellschützend wirkt und damit dein Immunsystem stärkt.

Auch wenn der Saft der roten Wurzel nicht zu deinen Lieblingsgetränken in der Schwangerschaft zählt, solltest du vielleicht dem einen oder anderen Salat oder Eintopf eine Chance geben. Rote Bete ist ein Hauptbestandteil des leckeren und traditionellen Borschtsch.

4. Spinat: Die Kraftnahrung in deiner Schwangerschaft

Der Irrtum, wonach Spinat besonders viel Eisen enthält, ist mittlerweile aufgeklärt. Dennoch bleibt das Blattgemüse auf der Liste der empfohlenen Lebensmittel in der Schwangerschaft ganz oben.

Spinat enthält nahezu alle notwendigen Mineralien und ist reich an Vitamin E, B2, B6 und C. Das macht ihn zu einem wertvollen Gemüse in der Schwangerschaft.

5. Wirsing: Folsäure und Calcium für werdende Mütter

Der Wirsing ist ein Vertreter der Kohl-Familie, mit all seinen Vor-und Nachteilen. Er zeichnet sich besonders durch einen hohen Anteil an Folsäure, Calcium und Phosphat aus.

Um die Vorteile voll genießen zu können, empfiehlt es sich übrigens, Wirsing mit Kümmel oder Thymian zuzubereiten – damit verhinderst du die ungewollte Gasbildung.

6. Mangold für Kalzium und Magnesium

Die Liste der Vitalstoffe im Mangold ist beeindruckend: Beta-Carotin, Vitamin E, B1, B2, C, Folsäure, Calcium, Magnesium und Eisen sind die wichtigsten.

Für Ernährungsberater ist Mangold daher ein unverzichtbarer Teil einer ausgewogenen Ernährung in der Schwangerschaft. Beim Einkauf solltest du darauf achten, dass die Blätter knackig frisch sind – damit bekommst du das volle Vital-Paket.

7. Rosenkohl bringt Vitamin C und Beta-Carotin auf den Speiseplan

Der Rosenkohl kann dich in der Schwangerschaft vor allem mit Vitamin C, Folsäure und einigen Mineralien unterstützen – allen voran Eisen. Kohlsprossen schmecken übrigens auch gut als Salat.

Er ist, wie viele Kohlsorten, ein ausgezeichnetes Wintergemüse: Am besten schmecken die Kohlknospen, die kurz nach dem ersten Frost geerntet wurden.

8. Süßkartoffeln liefern Energie und Vitalstoffe

Die Süßkartoffel (Batate) ist hierzulande noch wenig verbreitet, in deiner Schwangerschaft aber eine ausgezeichnete Alternative zu herkömmlichen Kartoffeln: Sie ist reich an Beta-Carotin, Vitamin E und C, Kalium, Eisen und Zink.

Das süße Knollengemüse kann wie herkömmliche Kartoffeln gekocht, gebacken und geröstet werden. Süßkartoffel-Pommes aus dem Backrohr sind nicht nur geschmacklich eine Bereicherung, sondern auch kalorienärmer.

9. Schwarzwurzel: Brainfood für dich in der Schwangerschaft

Die Schwarzwurzel war lange Zeit nur als Spargel-Ersatz bekannt. Mittlerweile hat sich das glücklicherweise geändert. Die Vitalstoffe, die sie auf deinen Speiseplan bringt, sichern ihr den Platz als Superfood für Schwangere: Sie ist reich an Vitamin B1, B6 sowie Eisen und Phosphat.

Sie lässt sich flexibel verarbeiten und ist als Schwarzwurzel-Suppe oder -Salat gleichermaßen lecker. Ihre Inhaltsstoffe sichern dir auf alle Fälle starke Nerven in der Schwangerschaft.

10. Blumenkohl: gesund und mild

Der Blumenkohl ist für dich in der Schwangerschaft die erste Wahl, wenn du gesundes und gut verdauliches Kohlgemüse suchst. Er hält die gesunde Familientradition aufrecht und enthält sehr viel Folsäure und Vitamin C.

Eine interessante Alternative ist übrigens auch der Romanesco, eine Kreuzung aus Brokkoli und Blumenkohl. Dieser Ableger enthält noch mehr Eiweiße Mineralstoffe und ist wie der Blumenkohl sehr verträglich.

8 Gemüse-Sorten für jede Jahreszeit in der Schwangerschaft

Gemüse kann für dich in der Schwangerschaft zu jeder Zeit eine wertvolle Unterstützung sein. Auch wenn nicht jede Gemüseart dir das volle Vital-Paket bietet, so kannst du aus der Fülle der vielen Arten wählen.

Als werdende Mutter hast du einen erhöhten Bedarf an Mineralien und Vitaminen. Besonders wichtig für dich und dein Kind sind:

  • Kalzium stärkt Knochen und Zähne von dir und deinem Kind und stärkt das Herz-Kreislauf-System
  • Folsäure ist essenziell für die Entwicklung des Nervensystems
  • Vitamine B1, B2 und B6 fördern das Wachstum von Nerven und Muskeln

Einseitige Ernährung birgt das Risiko von Mangelerkrankungen und auch Fehlbildungen. Heute hast du dank der Vielfalt in der Gemüsetheke eine reichhaltige Auswahl. Diese Gemüsearten sind das ganze Jahr über eine gute Basis für deine Ernährung in der Schwangerschaft.

1. Chicorée: Der gesunde Salat für werdende Mütter

Unter den Salatpflanzen gilt Chicorée als besonders empfehlenswert. Er ist reich an Folsäure, Beta-Carotin, Kalium, Kalzium und Eisen.

Neben den Vitaminen und Mineralien enthält Chicorée auch Vitalstoffe, die deine Verdauung unterstützen und Appetit anregend sind. Das macht ihn auch in der Schwangerschaft zu einem begehrten Begleiter.

2. Endivie und Frisée als Salat und gedünstet

Die glatten Blätter der Endivie und der krause Frisée teilen sich nicht nur den Familienstammbaum, sondern auch die Nährstoffe wie Folsäure oder Phosphat und Eisen. Sie sind damit ein guter Begleiter über das ganze Jahr.

Auch wenn du sie bisher vor allem als Salat kennengelernt hast, solltest du sie auch gekocht ausprobieren. Gedünsteter Frisèe kann, zubereitet wie Spinat, den Speiseplan bereichern.

3. Kartoffel: wohlvertraut und gesund

Kartoffeln zählen zu Recht zu unseren Grundnahrungsmitteln. Sie beinhalten viel Vitamin C, B1 und B6 sowie Kalium und Magnesium. Das, was sie besonders auszeichnet, sind die bewährten und vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten.

Sie wirken übrigens auch entwässernd und können damit für dich in der Schwangerschaft besonders wertvoll sein. Der hohe Kaliumgehalt mit sich auch positiv auf deinen Blutdruck aus.

4. Eisbergsalat hat immer Saison

Der Eisbergsalat ist das ganze Jahr über verfügbar und damit eine unserer beliebtesten Salatpflanzen in der Schwangerschaft. Er ist reich an Beta-Carotin und bietet dir auch Folsäure für deinen Essensplan.

Er enthält nicht ganz so viel Folsäure, wie andere Salate. Das macht er aber durch seine Knackigkeit wieder wett: eine optimale Eigenschaft zum Beispiel als Basis von gegrillten Champignons.

5. Porree: Das vielseitige Lauchgemüse

Der Porree ist einer der interessantesten Vertreter der Lauchfamilie. Er ist milder als seine Verwandten und damit beim Dünsten, Braten, Grillen und auch roh einsetzbar.

Zudem bietet Porree sehr viele Vitamine und Mineralstoffe. Dennoch solltest du ihn in der Schwangerschaft maßvoll einsetzen, da er auch blähend wirkt.

6. Zwiebel stärkt dein Immunsystem in der Schwangerschaft

Die Zwiebel ist in Bezug auf Vitamine und Mineralstoffe eigentlich sehr unscheinbar. Das macht sie allerdings mit ihren schwefelhaltigen Wirkstoffen wieder wett: Sie wirken antibakteriell und unterstützen Verdauung als auch gesunde Blutfettwerte.

Zwiebeln können allerdings, je nach Veranlagung, starke Blähungen verursachen. In der Schwangerschaft solltest du sie daher sehr behutsam einsetzen.

7. Okra: Ein exotischer Nährstofflieferant für Schwangere

Die Okraschote kommt aus Asien oder Ägypten und wird bei uns zunehmend beliebter. Sie enthält Beta-Carotin, Vitamin B1, B2 und B6 sowie Calcium, Eisen und Zink.

Sie ist eine beliebte Alternative zu Wurzelgemüse und grünen Bohnen. Sie entwickelt beim Kochen eine bindende Wirkung und passt daher vor allem gut in Eintöpfe.

8. Radicchio – der bittere Vitalstofflieferant

Die Lager derer, die ihn hassen und lieben, sind ungefähr gleich groß. Wenn du zu den Liebhaberinnen zählst, dann hast du einen verlässlichen Lieferanten von Folsäure und Eisen.

Der Stein des Anstoßes liegt in seinen Bitterstoffen. Sie haben allerdings eine besonders positive und verdauungsfördernde Wirkung. In Zuckerwasser eingelegt verliert Radicchio übrigens einen Großteil seiner Bitterstoffe.

Schwangerschaft im Frühling: Dieses Gemüse unterstützt dich

Dank gut entwickelter Logistik und Gewächshäuser erleben wir heute keinen saisonalen Mangel an Gemüse mehr. Dennoch ist das erste Frühlingsgemüse, das du frisch vom Wochenmarkt bekommst, immer noch das leckerste während einer Schwangerschaft.

Wenn das erste Grün nach einem trüben und kalten Winter erscheint, dann hat nicht nur die vegane Küche Hochsaison. Frisches Gemüse ist auch für werdende Mütter ein Anlass für besondere Genussmomente.

Spargel und Frühling – ein Genuss auch in der Schwangerschaft

Der Spargel ist mit Sicherheit das beliebteste Frühlingsgemüse, nicht zu zuletzt aufgrund der leckeren Soßen, die mit ihm serviert werden. Als werdende Mutter kannst du hier bedenkenlos genießen: Unter der Soße liefern grüner und weißer Spargel sehr viel Beta-Carotin, Vitamin B1, B2, E und Folsäure.

Er wirkt zudem bekanntermaßen entwässernd. Damit kann der Spargel in der Schwangerschaft nicht nur Aroma sondern auch Erleichterung bieten.

Radieschen für eine gesunde Verdauung

Die ersten Radieschen im Jahr liefern zwar sehr wenige Vitalstoffe, dafür aber eine gesunde Schärfe. Die enthaltenen Senföle fördern deine Verdauung und bringen deinen Stoffwechsel in der Schwangerschaft in Schwung.

Die frischen Freiland-Radieschen sind meist schärfer als die Artgenossen aus dem Treibhaus. Als scharfes Gemüse fördern sie damit die Fettverbrennung.

Kohlrabi bietet Vitamine und Mineralstoffe in der Schwangerschaft

Wie alle Kohlarten, ist auch der Kohlrabi ein Lieferant von besonders vielen Vitaminen und Mineralien. Das Besondere am Frühlings-Kohl ist, dass er nur wenige Blähstoffe in sich trägt.

Das Beta-Carotin, die Vitamine E, C und Folsäure machen den Kohlrabi zu einem der ersten Nährstoff-Bringer im Jahr. Er ist auch roh gut genießbar und seine Blätter können als Salat überzeugen – hier solltest du allerdings auf Bio-Pflanzen setzen.

Feldsalat für ausreichend Eisen

Das, was dem Spinat lange Zeit nachgesagt wurde, bietet der Feldsalat: 2 mg Eisen pro 100 Gramm. Das macht den Ackersalat oder Vogerlsalat (wie er regional auch genannt wird) zum wertvollsten Frühlingssalat.

Beim Einkauf solltest du allerdings auf vertrauenswürdige Quellen und Bio-Anbau setzen. Da er vorwiegend roh gegessen wird, können Verunreinigungen, die in der industriellen Landwirtschaft häufiger sind, ein Risiko darstellen.

Frühlingszwiebel – das milde Lauchgemüse

Frühlingszwiebeln sind wie Radieschen das ganze Jahr über aus dem Treibhaus zu haben. Aber auch hier sind die ersten Freilandpflanzen besonders reich an Vitalstoffen.

Neben der antibakteriellen und verdauungsfördernden Wirkung bieten dir Frühlingszwiebel vor allem sehr viel Beta-Carotin und Vitamin C. Sie sind damit sowohl für Salate als auch zum schonenden Kochen sehr gut geeignet.

Sommergemüse in Fülle während deiner Schwangerschaft

Der Sommer ist grundsätzlich die Zeit der Fülle, das gilt auch für Gemüse. Ab Juni findest du auf den Wochenmärkten eine große Auswahl an frischem Feldgemüse, das dich in der Schwangerschaft mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt.

So reichhaltig wie das Angebot sind auch die Rezepte dazu. Neben den vielen Salat-Varianten ist Gemüse vom Rost heute fixer Bestandteil eines gemütlichen Grillabends.

Damit schaffst du dir deine Entspannung-Momente als werdende Mutter auch auf gesunde Weise.

Tomaten: Die Rote Vitaminfülle

Die rote Tomate ist das beliebteste Sommergemüse auf unseren Tellern. Dank engagierter Züchter, die traditionelle Sorten wiederbeleben, präsentiert sie sich mittlerweile aber in einer bunten und vor allem aromatischen Vielfalt.

In der Schwangerschaft hast du die Auswahl zwischen Kirschtomate, Ochsenherz, herkömmlichen Salattomaten und vielen anderen Sorten. Einerlei was dein Appetit dir vorgibt, du kannst in jedem Fall auf reichlich Beta-Carotin, Vitamin B6 und E sowie Kalium setzen.

Gurken für Frische und Mineralien

Sowie Tomaten sind auch Gurken im Sommer in jeder Küche zu finden. Egal ob in einer geeisten Suppe oder im Salat halten sie vor allem zahlreiche Mineralstoffe für dich bereit.

Auch bei Gurken solltest du in der Schwangerschaft auf die Bio-Varianten zurückgreifen. Die meisten Vitalstoffe sind in der Schale und nur Bio-Gurken kannst du bedenkenlos im Ganzen genießen.

Rucola: Schärfe und Mineralien für deine Schwangerschaft

Rucola überzeugt nicht nur durch sein Aroma im Salat oder auf der Pizza, sondern vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt, gesunde Proteine und zahlreiche Mineralstoffe.

Rucola enthält allerdings auch sehr viele Nitrate, du solltest ihn daher nur in Maßen einsetzen. Wie bei allen roh genossenen Gemüsearten bist du gut beraten, ihn gründlich zu waschen.

Paprika: Trikolore für Vitamin C

Egal ob du rote, grüne oder gelbe Paprika bevorzugst, die milden Paprikaschoten bieten dir ausreichend Vitamin C für einen langen Tag. Darüber hinaus liefen sie dir auch wertvolles Beta-Carotin, Vitamin E, B6 sowie Folsäure und Eisen.

Auch die grünen Paprika sind, trotz gegenteiliger Gerüchte, für dich in der Schwangerschaft unbedenklich und gesund. Es ist richtig, dass die grünen Vertreter noch nicht voll ausgereift sind, sie enthalten dennoch alle wichtigen Vitalstoffe.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schneiden von Paprika findest du übrigens hier.

Zucchini: Der Sommerkürbis mit reichlich Vitamin B

Die Zucchini gehört zu den Kürbisgewächsen und ist eine der wenigen Gemüsesorten, die dir ausreichend Vitamin B1 und B2 zur Verfügung stellt. Sie unterstützt damit vor allem die Funktion deines Nervensystems.

Zucchini haben einen mild-neutralen Geschmack, wobei die kleinen Früchte etwas würziger und pikanter schmecken. Sie sind damit nicht nur für die Ratatouille und zum Grillen geeignet, sie schmecken auch als Snack sehr gut.

Auberginen liefern Folsäure für deine Schwangerschaft

Mit ihrem unverwechselbaren Aussehen bieten dir Auberginen sehr viel Folsäure und Kalium auf deinem Speiseplan. Sie eignen sich besonders gut als Gemüseschnitzel, zum Grillen und für Aufläufe wie etwa im Moussaka.

Auberginen kannst du nur in gegarter Form genießen. Sie gehören, wie auch Kartoffeln, zu den Nachtschattengewächsen mit einem hohen Anteil an Solanin. Der Giftstoff wird beim Erhitzen abgebaut und damit kannst du die Vorteile des Gemüses nutzen.

Grüne Bohnen sind reich an Vitaminen und Mineralien

Hülsenfrüchte bringen viel Vitamin B mit und das gilt auch in ihrer Form als Gemüse. Grüne Bohnen liefern dir darüber hinaus auch noch Vitamin C, Beta-Carotin und viele Mineralien, wie etwa Kalzium, Magnesium, Phosphat oder Eisen.

Grüne Bohnen sind nicht für den rohen Verzehr geeignet. In Salzwasser bissfest gegart schmecken sie dafür ausgezeichnet, und das nicht nur als Prinzessbohnen zu Schweinsmedaillons.

Herbst- und Wintergemüse für eine gesunde Schwangerschaft

In der Zeit der langen Nächte und trüben Tage wird auch die Auswahl an regionalem Gemüse kleiner. Umso wichtiger werden die Pflanzen, die dich in der Schwangerschaft mit Vitaminen und Vitalstoffen versorgen.

Neben den Gewächshaus-Früchten sind es vor allem die Wurzel- und Kohl-Gemüse-Sorten auf die du in dieser Zeit setzen kannst. Ihr Anbau und ihre Lagerung haben bei uns eine lange Tradition und sichern dir und deinem Kind den Nachschub von Vitamin A, C oder Eisen.

Chinakohl: Vitamin C für deine Schwangerschaft

Der Chinakohl kann für dich zahlreiche wichtige Inhaltsstoffe über den ganzen Winter liefern. Neben seinem hohen Vitamin-C-Gehalt bietet er vor allem Beta-Carotin, Folsäure Kalium und Kalzium. Durch seine gute Lagerfähigkeit behält er Vitamine lange Zeit.

Er ist, trotz seiner Zugehörigkeit zur Kohl-Familie, sehr leicht verdaulich und bläht nicht. Obwohl er auch gedünstet gut schmecken kann, etwa als Chinakohl-Roulade, profitierst du vom rohen Chinakohl am meisten.

Kürbis: Die Energie des Sommers an trüben Herbsttagen

Kürbisse reifen einen ganzen Sommer lang und stellen dir ihre wertvollen Inhaltsstoffe zur Verfügung, wenn die Tage kürzer werden. Sie enthalten viele essenzielle Nährstoffe, die du in der Schwangerschaft gut gebrauchen kannst.

Die wichtigsten sind: Beta-Carotin, Vitamin C, Folsäure, Kalium, Kalzium, Phosphat und Eisen.

Kürbisse kannst du auch sehr gut selbst lagern. Geraspelt oder gewürfelt kannst du sie lange im Tiefkühlfach aufbewahren, ohne dass sie ihre Vitalstoffe verlieren. Den markant-orangen Hokkaidokürbis kannst du übrigens auch mit der Schale zubereiten.

Rettich: Scharfes Eisen für deine Schwangerschaft

Den Rettich bekommst du das ganze Jahr über, der schwarze Herbst- und Winterrettich hat es allerdings in sich – und davon kannst du profitieren. Neben Vitamin C und Kalium bietet dir der schwarze Rettich vor allem wichtiges Eisen und seine Schärfe.

Eisen ist essenziell für die Bildung von Hämoglobin und in der Schwangerschaft verdoppelt sich dein Bedarf an dem wichtigen Spurenelement.

Die Schärfe des schwarzen Rettichs kann deinen Stoffwechsel positiv beeinflussen und zu einem ausgewogenen Cholesterinspiegel beitragen. Du solltest allerdings bei der Menge zurückhaltend sein. Eine hohe Konzentration der ätherischen Öle des Rettichs kann anregend wirken und Wehen auslösen.

Rotkohl und Weißkohl als Vitamin-Quelle

In der großen Kohl-Familie sind Rotkohl und Weißkohl wohl die wichtigsten Vertreter. Sie sind reich an Vitamin C, E und B6 und enthalten auch viel Kalium und Calcium.

Als klassisches Wintergemüse können sie dich damit in der Schwangerschaft gut durch die kalte Jahreszeit begleiten.

Eine besondere Rolle spielt der firmentierte Weißkohl: Sauerkraut enthält neben den Vitaminen auch wichtige Probiotika. Diese gesunden Bakterienstämme spielen eine wichtige Rolle bei unserer Verdauung und können damit dein Immunsystem stärken.

Pastinake: Die unterschätzte Wurzel

Die Pastinake war lange Zeit neben der Karotte das wichtigste Wurzelgemüse und erlebt heute eine Renaissance – das zu Recht. Sie ist reich an Vitaminen und bringt viele Mineralstoffe mit.

Vor allem ihr Folsäure- und Eisen-Anteil ist für werdende Mütter besonders wertvoll. Zudem haben Pastinaken auch eine leichte entwässernde Wirkung. Das macht dieses Wintergemüse zu einem wichtigen Nahrungsmittel in deiner Schwangerschaft.

Vorsicht bei diesen Gemüsesorten während der Schwangerschaft

Gemüse bringt grundsätzlich viele wichtige Inhaltsstoffe in die Küche, die für eine ausgewogene Ernährung zentral sind. Neben den Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen sind es vor allem auch Pflanzenwirkstoffe, die eine positive Wirkung auf Immunsystem, Stoffwechsel und deinen Kreislauf haben können.

Dennoch können einige Gemüsearten Risiken mit sich bringen, die du in der Schwangerschaft vermeiden solltest, vor allem:

  • Die anregende Wirkung von Pflanzenwirkstoffen kann frühzeitige Wehen auslösen
  • Einige Gemüsearten stellen ein hohes Infektionsrisiko dar

Gemüse solltest grundsätzlich immer sehr gut waschen vor dem Verzehr. Die Gefahr, die von Krankheitserregern und Parasiten ausgeht, ist für dich in der Schwangerschaft besonders groß. Dazu zählen vor allem Listerien und Toxoplasmose.

Gemüsegarten und Gemüsehändler bieten dir eine reiche Auswahl an unbedenklichem Gemüse während der Schwangerschaft. Um die Risiken in der besonderen Zeit zu vermeiden, sollte es dir daher leicht fallen, diese Gemüsesorten nicht oder nur in kleinen Mengen zu genießen.

Bärlauch

Bärlauch ist an sich nicht nur schmackhaft sondern auch gesund: Er enthält viel Vitamin C, Kalium Kalzium und andere Spurenelemente. Seine ätherischen Öle stehen allerdings im Verdacht, für Fehlgeburten verantwortlich zu sein.

Knollensellerie

Der Knollensellerie enthält sehr viel Folsäure die in deiner Schwangerschaft wichtig ist. Das Gemüse enthält allerdings auch Pflanzenwirkstoffe, die anregend auf deine Gebärmutter wirken. Du solltest das Wurzelgemüse daher nur in kleinen Mengen essen, um das Risiko frühzeitiger Wehen zu vermeiden.

Petersilienwurzel

Das Gewürzkraut ist auch als Wurzelgemüse beliebt, da es sehr viel Vitamin C, E, B1 und B6 enthält. Ebenso wie der Sellerie können die Wirkstoffe der Wurzel zu Gebärmutterkontraktionen führen.

Fenchel

Der Fenchel ist reich an Beta-Carotin und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Seine ätherischen Öle wirken allerdings stimulierend auf die Gebärmutter.

In kleinen Mengen ist das nicht problematisch. In großen Mengen – vor allem bei Fenchelsirup oder auch Fenchelhonig – ist das Risiko allerdings sehr hoch.

Avocado

Die Avocado ist an sich ausgesprochen gesund und ihre Inhaltsstoffe sind grundsätzlich auch unproblematisch. Kritisch ist allerdings, dass sie aufgrund ihrer Beliebtheit in großen Mengen angebaut wird und das sehr oft unter schwierigen Bedingungen.

Unabhängig von der ökologischen oder sozialen Nachhaltigkeit, wird bei Stichprobentests sehr oft eine hohe Verunreinigung mit Listerien und Toxoplasmoseerregern festgestellt.

Artischocken

Artischocken gehören an sich zu den wichtigen Eisen-Lieferanten, die du in der Schwangerschaft gut gebrauchen kannst. Allerdings stehen ihre Inhaltsstoffe im Verdacht, sich negativ auf die Entwicklung eines Ungeborenen auszuwirken.

Du solltest daher sowohl auf das frische Gemüse als auch die eingelegten Variante verzichten.

Rhabarber

Der Vitalstoffgehalt des Rhabarbers ist vernachlässigbar. Seine Beliebtheit verdankt er seinem Geschmack – zum Beispiel im Rhabarber-Erdbeer-Kompott.

Der Rhabarber enthält allerdings eine hohe Konzentration von Oxalsäure, die sich auf deine Verdauung und deine Stoffwechsel negativ auswirkt.

Der früh geerntete Rhabarber, bis etwa Mitte Juni, enthält weniger Säure. Wenn dein Schwangerschafts-Appetit auf ihn zeigt, solltest du darauf setzen bzw. ihn nur in kleinen Mengen genießen.

Ist Bio-Gemüse die beste Empfehlung während der Schwangerschaft?

Grundsätzlich ja, wobei das nicht auf alle Gemüsearten und nicht uneingeschränkt zutrifft. Bio-Gemüse bietet dir in der Schwangerschaft grundsätzlich zwei Vorteile:

  • Es ist frei von Pestizid- und Herbizid-Rückständen
  • Das Risiko, mit Krankheitserregern verunreinigt zu sein, ist geringer

Die Einschränkungen betreffen im Positiven Gemüsearten wie Karotten, Tomaten oder Zwiebel. Diese Sorten sind weniger anfällig gegenüber Umweltgiften als auch Krankheitserregern. Hier kannst du daher eher auf Produkte der industriellen Landwirtschaft vertrauen.

Die negative Einschränkung betrifft den Transport von Bio-Gemüse. Das Angebot an biologischen Produkten ist mittlerweile sehr groß. Dadurch ist auch das Risiko der Verunreinigung mit Listerien oder Toxoplasmose während der Lagerung und der Verladung gestiegen.

Die beste Alternative in der Schwangerschaft ist der Vertrauensaufbau. Gemüsehändler oder regionale Gemüsegärtner und Landwirte die du kennst, bieten dir oft das gesündeste Gemüse – unabhängig davon ob es konventionell oder biologisch ist.

Tiefkühlgemüse und Dosengemüse in der Schwangerschaft

In deiner Schwangerschaft hast du viele Herausforderungen zu meistern und nicht immer bleibt die Zeit, am Wochenmarkt das frischeste Gemüse zu besorgen. Dann ist der Griff zur Konserve aus dem Vorratsschrank oder der Tiefkühltruhe oft die Wahl der Stunde.

Die Frage ist natürlich, wie gesund ist es.

Es ist richtig, wertvolle Inhaltsstoffe des Gemüses, die dir in der Schwangerschaft gut tun, gehen bei Dosen- und Tiefkühlgemüse verloren. Du solltest allerdings bedenken, dass auch frisches Gemüse sehr schnell an Vitalstoffen verliert:

  • Wenn der Spinat vom Wochenmarkt auf deinem Teller landet, kann er bereits die Hälfte seines Vitamin-C-Gehaltes verloren haben
  • Tiefkühl-Spinat wird wenige Stunden nach der Ernte tiefgefroren und behält so bis zu 80 % seiner gesunden Inhaltsstoffe.

Dosengemüse ist gegenüber Tiefkühlgemüse etwas schlechter dran. Grüne Bohnen aus der Dose verlieren beispielsweise durch die Hitzebehandlung besonders viele Vitamine.

Dasselbe gilt allerdings auch für grüne Bohnen, die im Winter aus Ägypten, Spanien oder Griechenland zu uns kommen. Und wenn du das Gemüse danach noch kurz dünstest, um es zu zubereiten, ist der Unterschied nicht groß.

Frisches, regionales Gemüse ist auf jeden Fall die beste Entscheidung, wenn du in der Schwangerschaft deinen Speiseplan erstellst. Aber auch das Gemüse aus der Konserve oder dem Tiefkühlfach ist besser als sein Ruf.

Gemüse während der Stillzeit

Reichlich Gemüse und das fünfmal am Tag, das ist die goldene Regel der Ernährungsberatung. Diese Regel kann dir auch während der Stillperiode gute Dienste leisten und deinen Bedarf an Energie und Nährstoffen sichern.

Während der Stillzeit liegt ein Energiebedarf bis zu 30 % über dem Normalwert. Natürlich können Süßigkeiten und fetthaltige Snacks den Mehrbedarf decken. Gemüse bietet dir aber auch die Vitalstoffe.

Daher ist eine gesunde Mischung zwischen Chips und Karotten die beste Empfehlung.

Gegenüber der Schwangerschaft solltest du allerdings bei diesen Gemüsearten vorsichtig sein:

  • säurehaltige Gemüse, wie Tomaten, können bei deinem Baby einen wunden Po verursachen
  • die Blähstoffe von Brokkoli, Rosenkohl und Weißkraut können dein Neugeborenes plagen, auch wenn du sie gut verträgst
  • scharfes Gemüse, wie Rettich, kann bei deinem Kind Unruhe verursachen.

Die Gemüsearten, die du im Verdacht hast, dass sie dein Baby plagen, musst du allerdings nicht völlig vermeiden. Kleine Mengen sind in der Regel unbedenklich.

Und wenn es sich um dein Lieblingsgemüse handelt, dann kannst du es schrittweise steigern, bis du merkst das es für Unruhe sorgt.

Baby Beikost und Gemüse

Wenn du und dein Kind beginnen, das Abenteuer Essen zu erkunden, dann gehört Gemüse zu den ersten Meilensteinen. Auch wenn Erwachsene die Vielfalt lieben und gerne exotisch kombinieren, solltest du bei deinem Baby auf Bewährtes setzen.

Für deinen Liebling ist die Karotte bereits eine neue Geschmackswelt.

Neben der Möhre sind es vor allem Pastinake (als Pastinakenbrei) und Kürbis (zum Beispiel dieses leckere Kürbispüree), die für Babys gut geeignet sind. Sie sind gut verträglich, schmecken leicht süß und können sehr gut püriert werden. Bei der Entwicklung der Esskultur deines Kindes kannst du grundsätzlich beachten:

  • beginne immer mit einem Gemüse nach dem anderen; wenn dein Baby sich daran gewöhnt hat, kannst du mit Kombinationen beginnen
  • achte auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen vitaminreicher Kost, wie Paprika und Blumenkohl, und proteinreichem Gemüse, wie Spinat und Brokkoli
  • Gemüse mit vielen Ballaststoffen und wenigen Vitalstoffen, wie Blattsalate, sind im ersten Lebensjahr ungeeignet

Nach den ersten Erfahrungen mit Babybreien könnt ihr ab etwa dem ersten Lebensjahr auch beginnen, den Gemüseauflauf oder die Zucchini vom Familien-Grill, leichter gewürzt und püriert, auf den Speiseplan zu setzen.

In den meisten Fällen wird dein Kind es mögen, da es bereits in der Schwangerschaft und während der Stillzeit mit den Aromen Bekanntschaft geschlossen hat.

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Gemüse: Die Basis einer gesunden Schwangerschaft

Tomaten, Karotten, Gurken, Wirsing, Mangold, Kartoffeln, Brokkoli, Schwarzwurzel … Gemüse ist gesund, das ist unbestritten. Viel wichtiger für deine Schwangerschaft ist allerdings, es ist unglaublich reich an Varianten und Aromen.

Damit hast du während dieser herausfordernden Zeit ein unerschöpfliches Repertoire, um dir Genussmomente mit gutem Gewissen zu verschaffen.

Auch wenn einige Gemüsesorten für werdende Mütter das eine oder andere Risiko mit sich bringen, hat die gut sortierte Gemüsetheke genügend Alternativen. Genauso zahlreich wie die Sorten, sind auch die die Möglichkeiten der Zubereitung.

Ob als Auflauf oder warme und kalte Suppe, vom Grill oder roh als Snack – Auberginen, Kohlrabi, Paprika, Radieschen und Co. bieten dir Vitamine und Mineralstoffe nach Lust und Laune.

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